Geschichte Ortsmuseum


Färberhüsli 1989
Obere Reppischstrasse 16

1931
Gründung der Kommission für Heimatkunde durch Karl Heid (1896-1968) unter der Obhut des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Dietikon. Mitglieder sind: Karl Heid, Julius Zollinger und A. Graf-Widmer. Als Grundstock dienen Ausgrabungsfunde der Burg Schönenwerd sowie ca.300 weitere Objekte.

1932
3 Schränke im Lehrerzimmer des Primarschulhauses dürfen zur Aufbewahrung des gesammelten Materials benutzt werden.

1935
Eine erste Ausstellung im Lehrerzimmer wird gezeigt.

1940
Wertvolle Stücke werden während der kritischen Tage des zweiten Weltkrieges in einem Luftschutzkeller ausgelagert.

1947
Das alte Gemeindearchiv im Primarschulhaus dient als Ausstellungsraum.

1951
Grosse Ausstellung in der Turnhalle zum 20 jährigen Bestehen der Kommission.

1958
Einweihung des Ortsmuseums im Färberhüsli an der OberenReppischstrasse 16.

1978
Eröffnung der ersten Ausstellung im Strohmeierhaus an der Schöneggstrasse 20 „Dietikon einst –Dietikon heute“.
Das Gebäude in dem sich das Ortsmuseum seither befindet wurde in den Jahren 1926/27 von Walter Strohmeier-Schefold (1898-1965) als Wohnhaus in Auftrag gegeben. Es befindet sich seit 1969 im Besitz der Stadt Dietikon.

1981
Im Garten wird der Glockenturm mit der Marienglocke aus der ehemaligen Simultankirche festlich eingeweiht. (Seit 1995 befindet sich die Marienglocke im Glockenturm auf dem Friedhof Dietikon und läutet dort zur ewigen Ruhe). Im Glockenturm des Ortsmuseums hängen seither die Fabrikglocken der ehemaligen Rotfarb (1854) und der ehemaligen Weberei (1892).

1984
Das Ortsmuseum wird einer sanften Renovation unterzogen