Kirchengeschichte


Simultankirche mit Friedhof um 1920

Als Vorgängerin der am 11. September 1927 von Bischof Georgius Schmid von Grüneck eingeweihten St.-Agatha-Kirche diente den Gläubigen von Dietikon und Umgebung eine Simultankirche. Die Kirche war unter der reformierten und der katholischen Kirchgemeinde aufgeteilt. So verfügte katholisch Dietikon u.a. über die Orgelempore samt Orgel, reformiert Dietikon besass auf der Empore ein Harmonium und im Kirchenschiff einen eigenen Taufstein.
Der katholische Hauptgottesdienst (ein lateinisches Amt) begann schon um 7.30 Uhr,  damit um 9.00 die reformierten Gläubigen dem Wort Gottes lauschen konnten.
Das Simultanverhältnis wurde am 1.1.1924 gekündigt und endete Ende 1925.